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Wie stoppt man Kleptomanie und zwanghaftes Stehlen ohne Therapie?

Illustration: Zugriffsimpuls in Impact-Mission umwandeln

Du kannst dir den Gegenstand leisten – trotzdem landet er in deiner Tasche. Nicht wegen des Werts, sondern wegen des Rushs. Kleptomanie ist ein Neuro-Shortcut: Mikro-Gefahr + Zugriff = Dopamin und Gefühl von Kontrolle.

Statt Schuldschleifen brauchst du eine Ersatzmission. Der Ablauf steht im Manual und im Web3-Quest. Du hinterlegst zwei Projekt-Token (parkbar via Coinsafebox) und kannst dann unbegrenzt Module absolvieren. Wer lieber liest, findet denselben Bauplan im Buch.

Impact statt Zugriff

  1. Trigger-Scan: Uhrzeit, Ort, Emotion (Leere, Ärger, Langeweile) notieren.
  2. Mission aktivieren: Sobald der Hand-Impuls auftaucht, öffnest du deine „Impact-Liste“ (Sachspenden sortieren, Mikro-Reparaturen, Logistik für eine Hilfsorganisation) und startest Task #1 sofort.
  3. Adrenalin ableiten: Jede Mission endet mit einem sichtbaren Ergebnis (Foto, Dashboard) + kurzer Körperroutine, damit dein Gehirn weiß, dass der Zyklus abgeschlossen ist.

FAQ

Hilft es, Einkaufszentren zu meiden? Nur kurzfristig. Ohne Ersatz sucht dein Gehirn neue Schauplätze.

Was, wenn ich bereits erwischt wurde? Nutze die Erinnerung als Triggeranker für Mission-Start. Scham wird zu Treibstoff.

Wie schnell wirkt das? Nach 10–14 Tagen sinkt die Frequenz, nach ein paar Monaten springt dein Unterbewusstsein automatisch auf Impact-Aufgaben um.

Kleptomanie verschwindet nicht durch Verbote, sondern durch präzises Re-Scripting. Sobald der Rush an deine Missionen gebunden ist, verlieren Regale und Taschen ihren Reiz.