Kalender voll, Slack rot, Puls hoch – doch sobald du stoppst, kriecht Leere hoch. Workaholismus ist Selbstberuhigung per KPI: Aufgabe → Anerkennung → kurzfristige Ruhe.
Die Lösung ist kein Urlaub, sondern ein neues Skript. Im Manual und im
Balanced Output Framework
- Drive messen: Vor jedem Block checkst du Energie (1–5) und definierst ein Ziel-Outcome statt „dauerhaft arbeiten“.
- 90/20-Rhythmus: 90 Minuten Fokus, 20 Minuten Reset (Bewegung, Atem, Nahrung). Nach drei Zyklen folgt ein längerer Recovery-Block.
- Sinn neu koppeln: Statt Inbox-Zero trackst du Impact-Metriken (gelöste Engpässe, Kundenresultate) und platzierst micro-celebrations, damit Anerkennung nicht nur aus Überstunden stammt.
FAQ
Verliere ich meine Karriere? Im Gegenteil: Fokussierte Blöcke liefern mehr Output pro Stunde, reduzieren Fehler und halten dich sichtbar.
Wie umgehen mit Chef, der 24/7 erwartet? Transparente Output-Berichte + klar kommunizierte Fokuszeiten. Wenn Zahlen stimmen, akzeptiert jede Führungsebene neue Grenzen.
Was bei Rückschlägen? Daten erfassen, Quest-Modul „Workload Swap“ erneut laufen lassen, Block-Längen anpassen.
Erfolg bleibt, Burnout verschwindet, weil dein Nervensystem wieder versteht, wann Zyklus abgeschlossen ist. Arbeiten wird Werkzeug – nicht mehr dein einziges Beruhigungsmittel.