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Wie stoppt man Workaholismus ohne Erfolgsverlust?

Illustration: Arbeitsrausch in Balanced Output umwandeln

Kalender voll, Slack rot, Puls hoch – doch sobald du stoppst, kriecht Leere hoch. Workaholismus ist Selbstberuhigung per KPI: Aufgabe → Anerkennung → kurzfristige Ruhe.

Die Lösung ist kein Urlaub, sondern ein neues Skript. Im Manual und im Quest lernst du, wie du Drive auf definierte Fokusblöcke umlenkst. Der Quest ist kostenlos nutzbar, solange zwei Projekt-Token in deinem Wallet liegen (parke sie bei Bedarf in Coinsafebox). Derselbe Prozess steht auch im Buch.

Balanced Output Framework

  1. Drive messen: Vor jedem Block checkst du Energie (1–5) und definierst ein Ziel-Outcome statt „dauerhaft arbeiten“.
  2. 90/20-Rhythmus: 90 Minuten Fokus, 20 Minuten Reset (Bewegung, Atem, Nahrung). Nach drei Zyklen folgt ein längerer Recovery-Block.
  3. Sinn neu koppeln: Statt Inbox-Zero trackst du Impact-Metriken (gelöste Engpässe, Kundenresultate) und platzierst micro-celebrations, damit Anerkennung nicht nur aus Überstunden stammt.

FAQ

Verliere ich meine Karriere? Im Gegenteil: Fokussierte Blöcke liefern mehr Output pro Stunde, reduzieren Fehler und halten dich sichtbar.

Wie umgehen mit Chef, der 24/7 erwartet? Transparente Output-Berichte + klar kommunizierte Fokuszeiten. Wenn Zahlen stimmen, akzeptiert jede Führungsebene neue Grenzen.

Was bei Rückschlägen? Daten erfassen, Quest-Modul „Workload Swap“ erneut laufen lassen, Block-Längen anpassen.

Erfolg bleibt, Burnout verschwindet, weil dein Nervensystem wieder versteht, wann Zyklus abgeschlossen ist. Arbeiten wird Werkzeug – nicht mehr dein einziges Beruhigungsmittel.